Krisen und Trauer begleiten Veränderungsprozesse
Was zählt sind Momente der Leichtigkeit
Übergänge können zu schwierigen Situationen im Leben führen. Hier sind Sie richtig! Bei Lebensumbrüchen, Jobverlust, Trennung oder Todesfall kann fachliche Begleitung gut tun, um Orientierung zu halten und neuen Lebensmut zu schöpfen.
Angehörige entlasten und stärken
Die Diagnose einer unheilbaren Krankheit kann Betroffene und die Anghörigen aus der Bahn werfen. Im heutigen medizinischen Setting kann die Lebensqualität lange gut erhalten bleiben. Doch Veränderungen und die schleichenden kleinen Abschiede im Alltag belasten.
Lösungen für das ausserordentliche «Überleben auf Zeit»
- Trotz allem Herzensfreude erleben und Pause machen
- Stärken und entlasten, soviel wie nötig
- Netzwerk aktivieren, wenn sinnvoll
- Lebenssinn finden, Wünsche klären
- Erinnerungen einen Platz geben
Sterbebegleitung: Kündigt sich gar das Lebensende der geliebten Person an, ist dies für Familien und Freundeskreis der Betroffenen besonders schwierig: Ängste fordern alle Sinne und zehren an Kräften.
Schweigen oder Tabuisierung können lähmend wirken. Gerne begleite ich Betroffene durch Freud und Leid am Scheideweg und unterstütze ihre mentale Gesundheit in Verlustsituationen. Dabei kommen vielfältige Methoden und wissenschaftliche Coaching-Modelle, Kreativität und Lebensfreude zu Zuge.
Wir gehen der körperlichen Kondition angemessen: Sie erzählen, ich höre zu und navigiere Sie durch Wald, Landschaft, ihre Gedanken, Gefühle und Fragen. Sie dürfen durchatmen, Kraft tanken, passende Lösungen finden. Auch kurzfristig möglich.
Verlust und Trauer am Arbeitsplatz:
Kommunikation in Krisen nach belastenden Ereignissen
Wenn ein tragisches Ereignis oder ein Todesfall Arbeitskollegen und Kolleginnen erschüttert, steht die Arbeit still. Mit Floskeln ist es nicht getan: Einordnen kann klären – der Zusammenhalt im Team kann gut tun.
Krisenintervention: Organisationen und Firmen biete ich Knowhow und Rahmen für passende Gespräche, Unterstützung bei Managementfragen oder geeignte Rituale, um einen Unfall oder die Begegnung mit Sterben und Tod einzuordnen.
Mitarbeitende, die auch am Arbeitsplatz ihre Trauer ausdrücken dürfen, sind zufriedener und handlungsfähig.
Kinder und Jugendliche trauern anders
Wenn in jungen Familien Mutter oder Vater oder ein Kind schwer krank ist – vielleicht stirbt, ist die Familie oft sehr auf sich alleine gestellt.
Während der Zeit des Abschiedes kann mein Fach- und Sachwissen als professionelle Trauerbegleiterin gute Entlastung bieten.
Jugendliche und junge Erwachsene sind dankbar für einen offenen Umgang mit ihren Wünschen und Bedürfnissen. So profitieren alle von meinen Erfahrungen.